Karlsbrunn - Jagdschloss

Karlsbrunn - Jagdschloss

saarlandkarlsbrunnjagdschlosskarlsbrunnMitten im Warndtwald – unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze – liegt das Dorf Karlsbrunn. Zu den Besonderheiten dieses Dorfes gehört ein ehemaliges barockes Jagdschloss samt zugehörigem Forstgarten. In diesem Refugium verweben sich heute barocke Baukultur, Forstgeschichte, Gartenkunst und Natur mit dem dörflichen Alltagsleben.

Im liebevoll zusammengestellten Interieur des neuen Schloss Bistros erkennt man die Hand der Dekorateure des Saarbrücker Criminal Tearooms und Pubs „Baker Street“, die auch die neuen Räumlichkeiten in Karlsbrunn mit viel Liebe zum Detail eingerichtet haben.

Das Catering der Dinnerveranstaltungen kommt vom Partner Jörg Peters, der in der Warndtperle in Ludweiler bereits seit Jahren Criminal Dinner anbietet. Die Küche überzeugt mit einer hervorragenden Auswahl regionaler Spezialitäten und exquisiter Gaumenfreuden.

Fürst Ludwig von Nassau-Saarbrücken (1768–1793) ließ sich zwischen 1769 und 1786 in Karlsbrunn ein schlichtes dreiflügeliges Jagdschloss errichten. Doch das ländliche Jagdschlösschen diente samt den zugehörigen Freiflächen nur relativ kurze Zeit den fürstlichen Jagdfreuden. Ab 1840 ging das Jagdschloss in den Besitz der preußischen Forstverwaltung über. In der Folge haben die in Karlsbrunn ansässigen Oberförster den Garten bewusst gestaltet und versuchsweise exotische Gehölze angepflanzt, die in Teilen bis heute erhalten sind und die dem Garten seine Besonderheit geben.